Von Ashikaga Yoshimasas Bergvilla über die moderne monzen-machi und die Maler von Kitashirakawa bis zum Tempelpfad der Nachkriegszeit.
Ein achtteiliges Archiv der Lokalgeschichte, das 500 Jahre am östlichen Rand von Sakyō entlangwandert –
aufgebaut auf alten Karten und Fotografien der Universität Kyoto und der Kyoto Prefectural Library and Archives.
Kan’ei-go Manji-zen Rakuchū-ezu und Shinpan Heian-jō: Wie wurden Kitashirakawa und Ginkaku-ji-michi in den frühen Edo-Stadtplänen dargestellt?
KAP. 2Miyako Meisho-zue, Kyō Meisho Annaiki, Higashiyama Nishiyama Kyō Meisho. Ginkaku-ji und Higashiyama in den Reiseführern, die Edo-Reisende mit sich trugen.
KAP. 3Higashiyama-dono Hakkei und Higashiyama Goroku. Wie wurde die Higashiyama-dono des achten Muromachi-Shōguns zum „Ginkaku-ji“?
KAP. 4Aufnahmen des Ginkaku-ji der Kyoter Fotografen Kurokawa Suizan und Kondō Yutaka — Pfad, Teich und Garten vor dem Massentourismus.
KAP. 5Hakusasonsō, das Wohnhaus, das der Nihonga-Maler Hashimoto Kansetsu vor dem Ginkaku-ji errichtete. Hier beginnen die Kirschbäume des Philosophenwegs.
KAP. 6Warum sich hier so viele gute Restaurants ballen. Shirakawa-Stein, Quellen des Schwemmkegels, die Shirakawa-me und Kyō-yasai-Gemüse.
KAP. 7Wenn die Touristen weg sind, zeigen Ginkaku-ji und der Philosophenweg ein anderes Gesicht. Drei Routen: 20, 40, 60 Minuten.
KAP. 8Aus den umfangreichen Handschriftensammlungen der Universität Kyoto wird das mittelalterliche Sakyō-ku — Ginkaku-ji, Higashiyama, Kitashirakawa — sichtbar. Dokumente als Bilder, ohne Transkription.